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In unserem Archiv finden Sie ältere Beiträge, die immer noch lesenswert sind. Wir laden Sie ein, sich ein wenig umzuschauen und herumzustöbern... Wenn Sie noch privat Berichte, Artikel und Bilder haben, die wir einstellen dürfen, so senden Sie diese am Besten per E-Mail an den Webmaster, Adresse auf der Kontaktseite.


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Jahresarchiv 2012 "Aktuelles" aus der Wasserwacht OG Schwabach

!Bitte beachten Sie, dass Verweise bzw. Verlinkungen eventuell nicht mehr funktionieren o.รค.; das Archiv wird in Bezug darauf nicht aktuell gehalten!

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Ortsgruppe: Weihnachts-/Einweihungsfeier am 7.12.12

WeihnachtsfeierUnsere Weihnachtsfeier, die gleichzeitig eine Einweihungsfeier der neu bezogenen "alten" Räumlichkeiten der Wasserwacht in der Weissenburger Straße war, ist vorüber. Den Rückmeldungen nach war sie ein voller Erfolg. Kurzweilig, amüsant, informativ war der Abend und auch das leckere und reichhaltigen Essen wird uns allen bestimmt lange in Erinnerung bleiben.

  • Bilder in der http://gallery.wasserwacht-schwabach.de
  • Verfasst: Mittwoch, den 26. Dezember 2012 von floodfill

    Jugend: Herbstfest der Wassserwachtjugend

    HerbstfestUnser eigentliches Sommerfest fand dieses Jahr als Herbstfest statt. Am 26.10 fanden sich alle Mitglieder der Jugendgruppen mit ihren Familien, sowie die Jugendgruppenleiter und die Vorstandschaft in der Garage ein um gemeinsam die Saison zu beschließen. Es wurde gegrillt, gegessen, gelacht, erzählt. Ausserdem wurden die neuen Räumlichkeiten besichtigt.

    Gut aufgenommen wurden auch die Spiele, egal ob Kickern, Plane umdrehen oder auch das Rollenspiel die Werwölfe vom Düsterwald alle, auch die Eltern, waren begeistert bei der Sache. In diesem Rahmen blieb auch einmal Zeit um sich zu unterhalten. Wir blicken auf eine erfolgreiche gemeinsame Saison zurück!

    Verfasst: Samstag, den 3. November 2012 von Kerstin Loos

    Bootsführer-Fortbildung KV Südfranken

    Bootsführer 2012Am Sonntag, 14.10.2012, war es mal wieder soweit, „Alle Jahre wieder“ fand unsere Aus- und Weiterbildung für Bootsführer statt. Im Gegensatz zu früheren Jahren war es diesmal ein etwas größerer Umfang. Bereits im Vorfeld hatten die beiden KV-Ausbilder beschlossen die Ausbildung in diesem Jahr für den gesamten Kreisverband Südfranken anzubieten.

    So kam es, dass wir uns „Mitten in der Nacht“ um 07:30 Uhr am Autohof „Hilpodrom“ direkt an der BAB-Ausfahrt Hilpoltstein trafen. Gemeinsam fuhren wir mit einem kurzen Zwischenstopp bei Kinding, mit insgesamt 8 Booten nach Kelheim. Nach einem kurzem und nicht geplantem Wendemanöver mit der Stadt Schwabach in einer engen Gasse, haben wir dann gegen ca. 09:00 Uhr alle Boote zu Wasser gebracht.

    Bootsführer 2012Die Bootsführer machten sich kurz mit dem Fließgewässer vertraut und wir begannen mit den ersten Manövern. Die Boote sollten in der nicht ganz unerheblichen Strömung (geschätzt ca. 5-7 km/h) auf der Stelle gehalten und dann mittels „gier fahren“ angelegt werden. Hierbei stellte manch einer schnell fest, dass diese Manöver durchaus etwas mehr „Bootsgefühl“ verlangen als in einem stehenden Gewässer.

    Nachdem nun alle Bootsführer und die Besatzung ausreichend Bekanntschaft mit dem Fließ-gewässer gemacht hatten ging es dann stromabwärts in Richtung Regensburg. Der Weg sollte jedoch nicht einfacher werden. Es waren ja noch genügend Manöver zu fahren.

    Also ging es fröhlich weiter mit „Anlegen an fahrendem Boot“ natürlich mit und gegen die Strömung. Manch einer versuchte auch das Auf stoppen mit der Strömung durch Halten des Bootes mit dem Rückwärtsgang. Auch warfen wir so manchen Fender über Bord um diesen dann wieder einzusammeln (Mann-über-Bord Manöver).

    Bootsführer 2012Hierbei stellten wir schnell fest, dass mit den Bugklappen-Booten eine Aufnahme gegen die Strömung im Ernstfall unmöglich ist, da hier die Person durch die Strömung unter das Boot gedrückt wird. Auch das Queren des Strömungsgewässers, ebenso wie das Anlegen über Bug am Ufer, gestaltete sich nicht ganz so einfach, wie man es von unserem Kanal gewohnt war.

    Natürlich gab es auch, das eine oder andere kleine Handikap. So lief bei einem der Boote der Motor „heiß“ und brachte keine Leistung mehr. Das Boot wurde längsseits abgeschleppt und in eine Marina (Sportboothafen) gebracht, wo auch schnell die Ursache festgestellt werden konnte.

    Durch einen fehlenden Lenzstopfen war der Bootsrumpf voll Wasser gelaufen. Nach Beheben des Schadens mit einem neuen Stopfen aus „Holz“ und auslaufen lassen des Wassers ging nach ca. 1 ½ Stunden die Fahrt weiter.

    Bootsführer 2012Diese Zwangspause haben wir zum gemeinsamen Mittagessen genutzt, so dass die Warterei nicht ganz sinnlos war. Auf unserem restlichen Weg passierten wir noch eine Schleuse der Berufsschifffahrt und eine Sportbootschleuse. Auch hier konnte mancher Bootsführer noch einiges lernen, insbesondere über die Benutzung von Sportbootschleusen. Die geplante Durchfahrt durch die Steinerne Brücke musste leider entfallen, da diese für die Schifffahrt gesperrt war, so dass wir noch vor dieser wendeten und die Rückfahrt antraten.

    Auf der Rückfahrt ging es dann ziemlich zügig und ohne weitere Probleme nach Kelheim, wo die Boote ausgeslippt wurden. Nach einer kurzen Abschlussbesprechung fuhren Alle nach Hause, wo wir gegen ca. 20:30 Uhr ankamen. Alles in Allem, trotz starker Bewölkung ein schöner, lehr- und ereignisreicher Tag.

  • Bilder in der http://gallery.wasserwacht-schwabach.de
  • Verfasst: Montag, den 1. November 2012 von W. Seidel (Bootsausbilder)


    13 neue Rettungstaucher und Leinenführer für den Wasserwachts-Bezirkverband Ober- und Mittelfranken - Allmannsdorf bei Georgensgmünd im September 2012

    Ob hier etwas passiert ist – dies oder ähnliches werden sich die nicht wenige Spaziergänger und Radfahrer am Ufer des Brombachsee mit Sicherheit gefragt haben, angesichts des Großaufgebotes an Einsatzfahrzeugen der Wasserwacht und den vielen dazugehörigen Besatzungsmitgliedern welches sich am Samstag den 22.09.2012 am Strand des Brombachsees gesammelt hat, unweit der Wachstation Allmannsdorf der WW Georgensgmünd.

    AbzeichenEs gab zwar keine Ernstfallsituation in Allmannsdorf, trotzdem konnte man die Anspannung und zum Bersten gespannte Neven erahnen und spüren.

    Und warum ? Weil an diesem Tag die Prüfungskommission Tauchen des Bezirksverbandes der BRK Wasserwacht zur praktischen Prüfung geladen hat, dem letzten Teil des einjährigen Ausbildungsabschnittes dem sich an insgesamt 13 Prüflinge stellen wollten. Neben den Prüflingen die an diesem Tag das sogenannte Befähigungszeugnis T erwerben wollten waren auch zwei Signalmänner vor Ort und ein Teilnehmer der „reaktiviert“ wurde d.h. ein Taucher der bereits alle Ausbildungsabschnitte in der Vergangenheit erfolgreich hinter sich gebracht hat. Jeder Taucher muss pro Jahr eine gewisse Anzahl an Tauchgängen / - Stunden absolvieren. Schafft er dies nicht verfällt das Befähigungszeugnis. Möchte der Taucher wieder im Auftrag der Wasserwacht zum Tauchen gehen muss er einen Teil der praktischen Prüfung wiederholen und wird damit wieder „reaktiviert“ – natürlich wenn diese erfolgreich abgelegt werden.

    Während Hobbytaucher normalerweise in Gewässern mit guten Sichtbedingungen und auch nicht alleine tauchen, sind die Taucher der Wasserwacht meistens alleine im Wasser unterwegs und immer mit einer Leine in Verbindung zum Signalmann. Dieser befindet sich an Land / auf dem Boot und gibt den Taucher per Leinenzugzeichen Signale damit diese in die richtige Richtung tauchen, vor Gefahren gewarnt werden usw.

    Aber drehen wir die Uhren etwas zurück und zwar in den September 2011. Hier begann das einjährige Martyrium für die Interessenten am Befähigungszeugnis Tauchen. Die Ausbildung zum Rettungstaucher bei der Wasserwacht gliedert sich in verschiedene Ausbildungsabschnitte. Neben einen umfangreichen Block an theoretischen Ausbildungsinhalten in dem die Grundlagen des Tauchens wie z.B. Physik, Gerätekunde, Erste Hilfe vermittelt wurden, hatten die Teilnehmer auch in den Hallenbädern der Region ein intensives Ausbildungsprogramm zu bewerkstelligen. Am Anfang noch mit der sogenannten ABC-Ausrüstung - geübt wurde hier dass Streckentauchen, die Rettung eines Gerätetauchers, Streckenschwimmen, die Bewältigung von Hindernis-Parcours und vieles mehr ließen sich die Ausbilder einfallen. Erst nachdem die ABC-Übungen abgeschlossen waren durften die Teilnehmer ab Weihnachten das erste Mal mit Tauchgeräten ins Wasser.

    Der Theorieblock wurde im Frühjahr mit einer umfangreichen schriftlichen Prüfung über 1,5h abgeschlossen. Um diesen zu bestehen mussten 74,9% der Fragen aus dem Themenbereich des Tauchens bei der Wasserwacht richtig beantwortet werden, lag man unter dieser Quote musste der Prüfling in eine mündliche Prüfung. Ein Ergebnis unter 66% gilt als nicht bestanden.

    Im April, natürlich an einem eher kühlen und regnerischen Tag durften / mussten die Teilnehmer das erste Mal ins Freiwasser. Die Ausbilder haben sich hierfür den RMD-Kanal bei Erlangen rausgesucht. Bevor die Geräte eingesetzt wurden durften die Teilnehmer gleich mal die Kondition testen und ohne Gerät zum 4m tiefen Grund tauchen. 4m tief tauchen stellt für Wasserwacht´ler kein Problem dar, hat man aber keinen Sichtkontakt zum Grund weil das Wasser sehr trüb ist, ist solche Tauchübungen am Anfang doch eine gewisse Überwindung notwendig. Aber auch dies wurde geschafft und überstanden.

    Stand bei den ersten Übungen noch die Gewöhnung an die Tauchgeräte, der Umgang mit der Leine im Vordergrund steigerten sich von Termin zu Termin der Schwierigkeitsgrad der Übungen. Für nicht wenige der Kursteilnehmer stellten manche Übungen eine große Herausforderung dar. Auch das Gerade-Aus-Schwimmen unter Wasser im trüben Gewässer ist gar nicht so leicht. Schwierigste Übung war aber mit Abstand das Antauchen eines Gerätes. Ohne mitgeführte Luft muss ein Wasserwachts-Taucher in der Lage sein ein Gerät anzutauchen dass in 8m Tiefe liegt. Erst dort bekommt er wieder Luft, aus dem Tauchgerät was dort auf den Taucher wartet. 8m klingt nicht sehr viel. Aber auf dieser Strecke muss der Taucher zum einen den Druckausgleich durchführen, gegen den Auftrieb kämpfen u.U. wechselt auch die Wassertemperatur schlagartig, ein Sichtkontakt zum Gerät besteht auch nicht – man taucht sozusagen in die dunkle und kalte Unendlichkeit. Mit dieser Übung hatten alle Teilnehmer zu kämpfen. Am Prüfungstag mussten die Teilnehmer diese Übung vom Boot aus beginnen, bei leichtem Wellengang eine weitere Verschärfung.

    Gruppenbild TaucherAm Prüfungstag mussten die Prüflinge insgesamt 5 verschiedene Übungen überstehen, verschiedene Stationen wurden von den Prüfern eingerichtet die von den Prüflingen nach und nach abgearbeitet wurden. Bei den Prüfungen wurde u.a. gefordert die Demonstration der Rettung eines verunfallten Tauchers, der Abstieg bis auf 20m mit anschließendem Deko-Stop auf 3m unter Wechselatmung (mit dem Tauchpartner), eine Suchübung und Knotenübungen mit anschließender Bergung eines Gewichtes bis hin zur Königsdisziplin dem Antauchen eines Gerätes in 8m Tiefe.

    Viel Zeit investierten wir Tauchanwärter in diesem Jahr. Teilweise waren wir jedes Wochenende irgendwo im Bezirksverband unterwegs. Für einige von uns wurden die Ausbildung wie auch die Prüfung zu einem richtigen Kampf und wir mussten uns durchbeißen. Egal ob es Schwierigkeiten bei den Übungen gab oder durch Zeitmangel oder Krankheit Stunden fehlten, denn wer krank ist kann nicht tauchen und da reicht manchmal schon eine kleine Erkältung. Trotz allem standen wir manchmal bei 15 Grad oder kälter und Regen an Seen und Flüssen. Eine Übung die auch einiges an Überwindung kostet ist der 20m Abstieg. In unsere Gewässern ist das Wasser auf 20m sehr kalt und meist so dunkel, dass man den Nebenmann nicht mehr erkennen kann. Manchmal ist es sehr schwierig dann doch ruhig und gefasst zu bleiben. Auch das Tarieren kostete uns manche Übungsstunden. Doch zum Schluss sind wir sehr stolz auf unsere Leistungen und freuen uns auf den aktiven Dienst als Rettungstaucher. Leider brachen einige Kameraden die Ausbildung mangels Zeitmangel, Überforderung oder Verletzung ab oder bestanden die theoretische Prüfung nicht. Wir wünschen ihnen trotzdem viel Erfolg bei allen weiteren Ausbildungen und dem Verletzten viel Glück im nächsten Jahr.

    Der Lohn für die einjährige Schinderei war dann das Verkünden des Prüfungsergebnisses durch die stellv. Bezirkstauchausbilderin. Alle Tauchanwärter haben die Prüfung bestanden, 3 Prüflinge wurden wegen überdurchschnittlicher Prüfungsleistungen sogar gebeten schnellstmöglich den Weg zum Ausbilder anzutreten.

    Zum Schluss mussten unsere Ausbilder auch noch eine kleine Gemeinheit ertragen. Die jetzigen Rettungstaucher hatten ein Geschenk organisiert und das sie im vergangen Jahr auch in jedes „Dreckswasser“ geschickt wurden, mussten jetzt auch die Ausbilder einen kleinen „Tauchgang“ in einer Kiste machen. Dort waren gut versteckt allerlei nützliche oder lustige Kleinigkeiten: Süßigkeiten, eine kleine Flasche Wein, Entspannungsbäder, Sauerstoffgesichtsmaken (für gute Luft), ein Gruppenbild und eine Tauchboje aus Marzipan.

    Wir wünschen ihnen noch viele gute Ausbildungen und möchten uns für die gemeinsame Zeit bedanken. Hoffentlich sieht man sich mal wieder.

    Verfasst: Montag, den 15. Oktober 2012 von Markus Herfurth & Kerstin Loos


    Ausschwimmen im Parkbad Schwabach

    Ausschwimmen"Auf geht's zum Ausschwimmen ins Parkbad Schwabach!"

    Am Sonntag, 16. September, lud das Parkbad zum Ausschwimmen ein. Ab 7.30 Uhr konnten sich alle Bade-Fans bei freiem Eintritt von der Sommersaison verabschieden: Hüpfburg, Kletterfelsen, Bierkastenrutsche und wir von der Wasserwacht mit dem Infostand. Zudem wurde der Spielhänger des Stadtjugendringes von uns aufgebaut und betreut.

    Am Nachmittag zeigte die Tanzsportgruppe des DJK Schwabach ihr Programm. Am Dienstag, dem 18. September 2012, startet die Hallenbadsaison. Leider (ist der Sommer vorüber...).

    Verfasst: Montag, den 17. September 2012 von floodfill, Bild und Text: C. Urban


    Blutspenden beim BRK Schwabach - August 2012

    Blutspende

    "Die Blutspende ist ein unschätzbarer Dienst, mit dem Spenderinnen und Spender schwerstkranken Patienten zur Gesundung verhelfen oder Leben ermöglichen. Blutspender erbringen freiwillig eine wichtige Leistung für die Gemeinschaft."

    Einige Mitglieder unserer Wasserwacht fanden sich am Montag, 6.8.2012 im BRK Haus in der Abenberger Straße ein um ihr Blut zu spenden. Zum Glück recht früh, da sich während der Spende die Schlange der Spender bis in das Erdgeschoss hinab zog.

    Das heißt, der Zuspruch aus der Bevölkerung wie auch aus der Wasserwacht war sehr groß! Professionell betreut und in jedem Fall schmerz- aber nicht pieksfrei - verlief die Spende. Es wurde vorbildlich aufgeklärt und jeder Schritt mit dem Spender besprochen.

    Eine vertrauensvolle - wenn auch kurze - Begegnung. Und in allen Ecken wurde gescherzt und gelacht. Frohes Spenden!

    Vielen Dank für liebevoll geschmierte Brote und das Dankeschöngeschenk!

    Mehr Informationen auf der DRK Blutspenden-Homepage.

    Verfasst: Dienstag, den 7. August 2012 von floodfill


    Jugendzeltlager 20. bis 22. Juli 2012

    Jugendzeltlager

    Circa 30 Jugendliche und 6 Betreuer unserer Ortsgruppe Schwabach haben dieses Jahr wieder am Jugendzeltlager teilgenommen.

    Zwei Tage lang haben wir zusammen mit der Ortsgruppe Roth, Hilpoltstein, Weißenburg und vielen weiteren vom 20. bis 22. Juli am Altmühlsee gezeltet. Trotz des vielen, kalten Regens hatten die Jugendlichen viel Spaß, da sie zusammen Spiele im großem Essenszelt gespielt haben, so wurden viele neue Freundschaften unter unterschiedlichen Ortsgruppen aufgebaut.

    JugendzeltlagerDie Abende wurden immer am schön warmen Lagerfeuer in der Runde verbracht. Als ausnahmsweise die Sonne geschienen hatte, wurde eine große Wasserrutsche, ein Lebend-Kicker und eine Kistenrutsche aufgebaut. Das große Highlight für viele war die Kinderdisco am letzten Abend, an der wir dann auch in den Geburtstag von 2 müden Geburstagskindern hinein gefeiert haben.

    Ein schöner Abschluss war dann das Beachvolleyballtunier und eine kleine Bootstour auf dem Altmühlsee am letzten Tag.

    Verfasst: Montag, den 12. Dezember 2012 von Jenny Kühne


    Rucksackdienst 17.07.2012

    Rucksackdienst

    am Dienstag Nachmittag trafen sich 5 Mitglieder der Wasserwacht um die beiden Rettungsrucksäcke unserer Ortsgruppe zum Einen auf Aktualität zu prüfen (im Besonderen die Ablaufdaten des Material) überprüfen) sowie die Anordnung der Gerätschaft bzw. Materialien wie Infusion, Beatmung, Verbandsmaterial usw. abzugleichen. Hier hat man sich an die Packweise der Bereitschaft bzw. des hauptamtlichen Rettungsdienstes angepasst.

    Nach guten vier Stunden waren die Rucksäcke auf Vordermann gebracht. Eigentlich sollte als "Belohnung" gegrillt werden, dies wurde auf Grund der vorangeschrittenen Stunde auf unbestimmt verschoben.

    Am nachfolgenden Seedienst wurden noch Inhaltsverzeichnisse einschließlich Bebilderung erstellt, damit die künftige Befüllung bzw. Auffüllung konform durchgeführt werden kann.

    Verfasst: Montag, den 30. Juli 2012 von floodfill


    Renovierung/Umzug Weissenburger Straße 10

    ILS Mittelfranken SüdFast zwei Jahre dauerte nun der Umbau in der Weissenburger Straße 10. Durch die Errichtung der Integrierten Leitstelle Mittelfranken Süd im Bereich der ehemaligen Leitstelle des Rettungsdienstes waren auch wir räumlich betroffen. Es wurden Bürocontainer temporär aufgestellt, diese wiederrum verhinderten den Zugang zu den Wasserwachtsgaragen. Auch die Kellerräume konnten nicht betreten werden.

    Für unsere Fahrzeuge und Ausrüstung wurden beim "Hennecke" Stellplätze angemietet, von dort aus wurden unsere (Einsatz-) Fahrten gestartet.

    Seit der Kalenderwoche 30/2012 ist die Wasserwacht - zwar noch nicht zu 100% - zurück auf altem Boden in frisch renovierten Räumen. An dieser Stelle vielen Dank an die Helfenden Hände!

    Noch einige Arbeitsstunden werden nötig sein bis auch die Garagen zur Zufriedenheit eingeräumt sind. Aber das Ziel ist in Sichtweite!

    Verfasst: Montag, den 30. Juli 2012 von floodfill


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