Logo

Herzlich Willkommen auf der Webseite der Wasserwacht OG Schwabach. Hier finden Sie zum Beispiel aktuelle Termine und Berichte sowie allgemeine Informationen und Ansprechpartner unserer Organisation, als Ergänzung zur offiziellen Seite der DRK Wasserwacht.

Und dies alles unter unserem Motto "Aus Spaß am Sport und aus Freude am Helfen"!


Startseite · Wir über uns · Chronik · Bildergalerie · Download · Linkliste


Ortsgruppe: Tag der guten Tat im huma-Einkaufszentrum Schwabach

Tag der Guten TatAm Samstag, den 11.06.2016, war die Wasserwacht Schwabach beim "Gute Taten Tag" in der Huma in Schwabach eingeladen.

Dort konnten wir die Fahrzeuge und Ausrüstung der Wasserwacht jedem Interessierten zeigen und erklären.

An verschiedenen Stationen wurden die Tauchzeichen vorgeführt oder die Rettung eines Ertrinkenden mit einem Wurfball vorgeführt, wobei Mutige auch selbst aktiv werden konnten.

Natürlich konnte man sich auch über die verschiedenen Aufgaben der Wasserwacht informieren.

Uns hat es sehr gefreut, dass so viele Menschen ein echtes Interesse an unserer Arbeit gezeigt haben.

Insgesamt kamen über 700 Euro Spenden zusammen. Diese kommen dem Stadtjugendring Schwabach und den Krebsspürhunden des BRK Kreisverband Südfranken zu Gute!

Bilder und mehr finden Sie auf unserer Facebook-Seite und in unserer Bildergalerie.

Verfasst: Sonntag, den 19.6.2016 von Vanessa Gugel

Ortsguppe: Lehrgang PSNV

PSNV - Was ist das?

Zwei unserer jungen Wasserwachtlerinnen haben am letzten Wochenende im Mai einen Lehrgang für PSNV besucht. PSNV steht für Psychosoziale Notfall Versorgung.

PSNVIn dem Lehrgang wurden ihnen die Grundlagen für die „erste Hilfe der Psyche“ beigebracht und an vielen Fallbeispielen angewandt. In der Theorie wurde die Psyche des Menschen, das Auftreten, die Erwartungen und das richtige Verhalten besprochen, erweitert wurde dies durch die Erzählungen der sehr erfahrenen Dozenten. Ein PSNV-Helfer ist dafür da, um die Zeit zwischen dem Erlebten und dem Eintreffen des KIT- Teams (Krisenintervention) zu überbrücken. Menschen, die als Ersthelfer, Angehörige, Zuschauer, Patienten oder als Hinterbliebene bei einer extremen Notfall Situation dabei waren, brauchen bei der der Verarbeitung Hilfe, damit langfristig keine psychischen Schäden entstehen.

Der PSNV Helfer hört dem Notfallbetroffenen zu und ist für ihn da. Dieses Seminar war für die beiden ein wirklich interessantes Wochenende mit vielen Tipps, neues Wissen und einer Menge Spaß.

Verfasst: Montag, den 13.6.2016 von Lea Hopperdietzel und Michèle Ebeling

Jugend: Jugendzeltlager Kreisverband Südfranken

Wer friert uns diesen Moment ein- besser kann es nicht sein!

Im Regen stehn wir niemals allein…

und so lange unsere Herzen uns steuern wird das auch immer so sein…

Ein tolles Jugendzeltlager liegt hinter uns. Circa 110 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 17 Jahren aus dem Kreisverband Südfranken tummelten sich das lange Wochenende am Strand vom Allmansdorf. Ihre 30 Betreuer hatten schon Monate vorher mit der Planung begonnen, damit das Zeltlager ein voller Erfolg werden konnte.

Nach der Anreise der 12 bis 17 Jährigen am Donnerstagmittag, stand erstmal der Aufbau der 16 Zelte auf dem Programm. Bei drückender Hitze bauten die Jugendlichen mit der Unterstützung der Betreuer ihre Zelte erfolgreich auf und kühlten sich danach ordentlich im See ab.

ZeltlagerDer Freitagvormittag stand unter dem Thema Handicaps im Alltag. Die Jugendlichen teilten sich selbst in Gruppen ein und bekamen dann pro Gruppe 2 bis 3 Handicaps mit denen sie den Alltag meistern durften. Man konnte zwischen blind, taub, stumm, steifer/s Arm/Bein und Krücken wählen. Damit es nicht zu langweilig wurde, gab es verschiedene Stationen bei denen man beispielsweise schneiden, essen, balancieren oder etwas zu bauen. Auch ein Sandburgenwettbewerb wurde veranstaltet. Eine kleine Aufgabe aus dem Bereich des Naturschutz und der Gruppenaufgabe stand auch an: Baut ein schwimmfähiges Floß nur mit Schnur, Bettlaken und Naturmaterialien. Ein weiteres Highlight war die Station: Wie fühlt sich alt sein an? Durch eine Schwimmweste mit Halskrause, Gewichten an den Beinen und einer fast komplett abgeklebten Tauchmaske versuchten die Jugendlichen sich an einem relativ leichten Parcours, den die meisten durch die Beeinträchtigung nicht schafften.

Durch die gestellten Aufgaben sollten, die Jugendlichen gegenüber Menschen mit Beeinträchtigung sensibilisiert werden: Viele scheinbar triviale zwischenmenschliche Kontakte stellen uns vor die Wahl: Geben wir ein bisschen Liebe und Menschlichkeit weiter oder verpassen wir diese Chance und machen die Welt dadurch ein bisschen kälter? In der anschließenden Abschlussrunde stellten die Jugendlichen übereinstimmend fest, dass ihnen gar nicht bewusst gewesen wäre, was Menschen mit Handicaps jeden Tag leisten müssen.

Nach dem gemeinsamen Mittag Essen reisten unsere Jüngeren an. Nachdem die 7 bis 12 Jährige in ihre Zelte eingezogen waren und sich teilweise tränenreich von ihren Eltern verabschiedet hatten begannen wir mit einigen Spielen. Der Höhepunkt war das Spiel Hochwasser, bei dem die Jugendlichen in Gruppen eingeteilt, kleinere Rettungsmissionen im Hochwasser erledigen mussten. Mit ihren Booten (Zeitungen) mussten sie als geschlossene Gruppen genannte Gegenstände erreichen und diese in die Basisstation bringen.

ZeltlagerDanach wurde die bereits vom Vortag aufgebaute Wasserrutsche genutzt und ein Sautrogrennen veranstaltet. Dabei war der Ansturm so groß, dass wir in zwei Klassen Junioren und Erwachsenen starteten. Mit einfallsreichen Namen wie Powergirls, Baywatchgirls, Einfach Anders & Führungsfahrzeug starteten die Mannschaften. Durch das Platz wechseln auf der Hälfte der Strecke wurde es für viele eine sehr nasse Angelegenheit. Nachdem es im Lauf des Tages immer wolkiger und dunkler wurde traf uns am frühen Abend ein Gewitter. 20 Minuten lang regnete und hagelte es sehr stark, danach riss die Wolkendecke zum Glück wieder auf und die Sonne kam zurück.

Am Abend wurde noch eine kleine Nachtwanderung gemacht, bei der wir sogar einige Fledermäuse und eine Kröte entdeckten. Der Samstagmorgen brach bedeckt aber warm an. Tagsüber absolvierten die Kinder an verschiedenen Stationen einen 1. Hilfe Kurs. Neben Wiederbelebung, stabile Seitenlange, Druckverband und allem was dazu gehört, gab es auch einige Spielestationen um den Tag aufzulockern. Besonders die geschminkten Verletzungen, kamen bei den Kindern und Jugendlichen gut an!

Am Abend stand dann eine Strandparty an. Neben Kinderdisko mit Dj Doom alkoholfreien Cocktails aus der Sansibar gab es noch ein Kindercasino. Dort konnten die Kinder an Spielen teilnehmen. Angefangen von 4 gewinnt, Poker, Roulette, Zonk und vielen anderen war damit für jeden etwas dabei. Die Kinder tanzten und spielten ausgelassen. Die Cocktailbar war nach 2 Stunden leergeräumt, sodass es nur noch spontane Mischungen gab. Trotz Zuckerschock, kamen auch an diesem Abend wieder zahlreiche Kinder und Jugendlichen zum Snooezeln. Nach einer kleinen Traumreise war dann endlich Zeltreise. Doch der Sonntag begann mit schlechter Laune. Nach zwei Stunden Regen am Vormittag waren alle Zelte durchnässt und konnten so auf keinen Fall wieder an die Gemeinschaften des Roten Kreuzes zurückgegeben werden. Kurzfristig fanden wir einige Hallen, in denen wir die Zelte trocken konnten. Danke an alle die uns so kurzfristig unterstützt haben. Gemeinsam ging es dann an das abbauen der nassen Zelte. Danach wurden noch einige Spiele gespielt oder im Wasser geplantscht bevor dann alle abgeholt wurden!

Dieses Zeltlager hat Wiederholungsbedarf und wir freuen uns schon auf das nächste Kreiswasserwachtszeltlager in zwei Jahren! Es nahmen die Ortsgruppen Weißenburg, Georgensgmünd, Thalmässing, Hilpoltstein & Schwabach teil. Ein großer Danke geht an alle Betreuer und an die großen Jugendlichen die uns so fleißig unterstützt haben. Außerdem an unsere Küchenchef Richard und unsere Kreisjugendleiter Jonas & Katrin ohne euch wäre das Zeltlager in diesem Rahmen nicht möglich gewesen!

  • dieser Artikel und mehr auch auf unserer Facebook-Seite
  • Verfasst: Dienstag, den 31.5.2016 von Kerstin Loos

    Ortsgruppe: Donauschwimmen in Neuburg/Donau

    Zum 23. Mal stürzt sich die WW Schwabach ins kalte Nass! Am 30. Januar 2016 war es wieder soweit. Das Donauschwimmen in Neuburg an der Donau jährte sich zum 47. Mal.

    DonauschwimmenBei einer Wassertemperatur von 4° Celsius und einer Lufttemperatur von 10° Celsius, stellten die mutigen Teilnehmer einen neuen Rekord auf: dieses Jahr sprangen 2239 Schwimmer in die Donau und legten die Strecke von ungefähr 4 km gut gelaunt zurück. Seit dem ersten Donauschwimmen mit damals (1970)von nur 8 Teilnehmern, schwammen insgesamt 60424 Männer und Frauen mit.

    Die 11 Schwimmer und 6 Nichtschwimmer der Wasserwacht Schwabach trafen sich am frühen Samstagmorgen am Rot-Kreuz-Haus in Schwabach und packten ihre Ausrüstung und Verpflegung in die zwei Mannschaftsbusse. Kurz nach 9 Uhr erreichten wir die Anmeldung in der Turnhalle in Neuburg an der Donau. Dort konnte sich jeder vor dem großen Start noch einmal stärken. Die Pendelbusse fuhren die Teilnehmer von der Anmeldung in das nahegelegene Hallenbad. Dort angekommen, zwängten sich alle in ihre Neoprenanzüge und fuhren mit weiteren Pendelbussen zum Start an der Donau. Pünktlich um 13 Uhr ertönte der Startschuss und das bunte Treiben konnte beginnen, begleitet von vielen kreativen schwimmenden Kunstwerken und Mottobooten, guter Musik und vorallem guter Laune, erreichten kurz vor 14 Uhr auch die letzten Schwimmer das Ziel und machten sich auf den Weg in das Hallenbad um sich auszuziehen und aufzuwärmen.

    In der Turnhalle fand ab 15:30 Uhr die Medaillenvergabe statt und wir traten anschließend den Heimweg an. Gegen 17:30 machten wir Halt in Weißenburg und gönnten uns nach einem gelungenen Tag ein leckeres fränkisches Abendessen bevor wir um 20 Uhr in Schwabach ankamen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und natürlich unsere Bekannten aus ganz Deutschland wieder zu sehen.

  • dieser Artikel und mehr auch auf unserer Facebook-Seite
  • Verfasst: Sonntag, den 7.2.2016 von Harald Wilfert

    Aktive: gemeinsame Eisübung mit der Feuerwehr Gustenfelden

    EisuebungAm Sonntagmorgen trafen sich acht WasserwachtlerInnen in Schwabach an der Garage, zwei weitere kamen in Gustenfelden noch dazu, die meisten von uns noch mehr schlafend als wach.

    Nachdem wir unser Rettungsmaterial und die Wasserretter-Ausrüstungen zusammengesucht und eingepackt hatten, ging es nach Gustenfelden. Etwa um 8:45 Uhr trafen wir die Freiwillige Feuerwehr Gustenfelden am zugefrorenen Dorfteich. An unserem ersten Opfer übte die Feuerwehr das Retten an einem im Eis Eingebrochenem . In der Mitte war das Eis so dick, dass wir mithilfe einer Hacke ein Loch für unsere Opfer reinschlagen mussten. Dass das Eis am Rand nicht so tragfähig war wie er dachte, merkte ein Kamerad schnell, als er plötzlich fast bis zum Knie im Wasser stand und nasse Füße bekam.

    Wir hatten für diese Übung vier Opfer, die mit kompletter Wasserretter-Ausrüstung ausgestattet waren. Diese KameradInnen wechselten sich in der Opferrolle ab und versuchten sich, nachdem die Feuerwehr mit dem Üben fertig war, auch noch als Retter. Die anderen, die nicht nass werden wollten, (also alle ohne Neopren) sicherten das Opfer, den Retter und wenn nötig das Material.

    Das Retten wurde mit verschiedenem Material geübt: dem Combi-Carrier, der Korbtrage und der Rettungsboje (auch bekannt als Baywatch Boje). Nachdem wir wieder trocken und warm waren (die Feuerwehr hatte während der Übung für heiße Getränke und Kuchen gesorgt), ging es in das Feuerwehrhaus. Nach einer kurzen Nachbesprechung gab es im Feuerwehrhaus noch Brotzeit. Die Übung war nach Aufräumen und Aufhängen des Materials in der Wasserwacht-Garage gegen 12:30 Uhr beendet. Es war ein sehr lehrreicher, aber auch sehr lustiger Vormittag.

  • dieser Artikel und mehr auch auf unserer Facebook-Seite
  • Verfasst: Dienstag, den 26.1.2016 von Lea Hopperdietzel

    Aktive: Trainingszeiten

    TrainingZur Zeit trainieren die Aktiven der Wasserwacht im im Schwabacher Freibad (Parkbad) jeden Freitag von 18:00 bis 20:00 Uhr (außer in den Schulferien).

    Die Training- und Gruppenstundenzeiten der Jugend finden Sie auf der Jugend-Seite.

    Schwimmkurs: Kinder-Schwimmunterricht 2016/2017

    Weiterführende Informationen können sie auf der Schwimmkurs-Seite abrufen.


    linie