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In unserem Archiv finden Sie ältere Beiträge, die immer noch lesenswert sind. Wir laden Sie ein, sich ein wenig umzuschauen und herumzustöbern... Wenn Sie noch privat Berichte, Artikel und Bilder haben, die wir einstellen dürfen, so senden Sie diese am Besten per E-Mail an den Webmaster, Adresse auf der Kontaktseite.


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Jahresarchiv 2020 "Aktuelles" aus der Wasserwacht OG Schwabach

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Aktive: JahresabschlussJahresabschluss

Mitgliederversammlung - dieses Jahr leider online

Verfasst: Samstag, 19. Dezember 2020 von Christian Urban

Ortsgruppe: wichtige Information zum Schwimmkurs

Liebe Schwimmkurs-Interessenten, das Corona-Virus hat uns momentan - was unsere Freizeitaktivitäten betrifft - fest im Griff.

Leider lässt es deshalb die aktuelle Situation nicht zu, einen Schwimmkurs für die kommende Saison anzubieten. (weiterlesen...)

Aktive: Aktiventreffen

Aktiventreffen auf Abstand Am Freitag haben wir unter strengen Hygieneauflagen unser erstes Aktiven-Treffen mit anschließendem Schwimmtraining durchgeführt. Trotz der veränderten Rahmenbedingungen hatten wir viel Spaß und freuten uns über die gemeinsame Aktivität.

Verfasst: Dienstag, 13. Oktober 2020 von Christian Urban

Aktive: Erste Schritte in die NormalitätHLW

Nach langer Pause konnten wir endlich wieder starten und begannen am vergangenen Wochenende unter Sicherheitsauflagen mit den Rettungsschwimmabzeichen Bronze und Silber.

Trotz der langen Trainingspause schlugen sich unsere Jugendlichen und Aktiven tapfer durch die ersten Disziplinen.

Verfasst: Mittwoch, 16. September 2020 von Kerstin Loos

Aktive: Mein erster SEG Einsatz

Ein freier Tag am See, endlich! Doch zu früh gefreut.

Während ich mit meinen Freunden Zeit am See verbrachte, sah ich einen Kollegen, der einem Jungen zum Wasser folgte. Als er anfing zur Wachstation zurück zu joggen, wusste ich, dass etwas nicht in Ordnung war.

Dort wurden sowohl der Notarzt, der Rettungsdienst, die SEG Gruppe (Schnelleinsatzgruppe) der Wasserwacht Georgensgmünd und der DLRG Pleinfeld, als auch der Tauchtrupp der Wasserwacht Schwabach alarmiert.

SEG-Einsatz An der Einsatzstelle wurde mit Hochdruck nach einem kleinen Mädchen gesucht, welches laut Zeugen ins Wasser geschubst wurde und nicht wieder aufgetaucht ist.

Insgesamt tauchten vier Taucher nach der vermissten Person, auch ein Hubschrauber suchte das Gewässer von oben ab.

Da der Einsatz längere Zeit dauerte und Taucher wie Rettungsdienst keine weitere Unterstützung benötigten, übernahmen die übrigen Einsatzkräfte andere Aufgaben, wie zum Beispiel die Einsatzkräfte mit ausreichend Getränken zu versorgen, das Gelände für die Einsatzfahrzeuge zu räumen und kleinere Erste Hilfe Leistungen in der Wachstation Enderndorf zu versorgen.

Nach gut drei Stunden stellte sich heraus, dass das Mädchen von der Plattform weg tauchte und etwas entfernt aus dem Wasser stieg. Von dort aus fuhr sie mit ihrer Mutter nach Hause. Ihr Vater wurde einige Zeit später zufällig auf die Situation aufmerksam gemacht und teilte mit, dass die Personenbeschreibung auf seine Tochter passen könnte. Die Familie meldete sich kurze Zeit später und der Einsatz wurde somit mit Erfolg beendet.

Die Zusammenarbeit hat sowohl innerhalb des Teams, als auch zwischen den einzelnen Einheiten super funktioniert, weshalb ich mich trotz der brenzligen Situation sehr wohl fühlte.

Verfasst: Montag, 17. August 2020 von Franziska Lehmann

Aktive: Zweifache Rettung vor dem Ertrinken

An Wochenende ereigneten sich zwei BADEUNFÄLLE am Brombachsee und am Rothsee.

LANDKREIS ROTH – Am Wochenende waren die Einsatzkräfte der Wasserwachten gleich zweimal gefordert. Es kam zu zwei Badeunfällen am Brombach- und am Rothsee. Zwei Menschen waren dem Ertrinken nahe, doch beide konnten gerettet werden. Ein Mann befindet sich nach Polizeiangaben aber in kritischem Zustand. Am Sonntagvormittag warf ein 63-Jähriger ein Frisbee für seinen Hund in den Brombachsee. Weil der Vierbeiner keine Lust hatte, das Spielzeug wieder zu holen, stieg der Mann selbst hinein, um es herauszufischen. Plötzlich ging der Mann unter. Er hatte offenbar das Bewusstsein verloren. Passanten bemerkten den Vorfall und reagierten sofort. Ein Mann, der gerade an einem Segelboot an Land beschäftigt war, rannte in den See und zog den 63-Jährigen heraus. Die Rettungskräfte wurden sofort alarmiert. Da der Mann bereits Wasser eingeatmet hatte und ohne Bewusstsein war, begannen die Passanten augenblicklich mit Reanimationsmaßnahmen.

Einsatzkräfte loben Passanten

Warum der 63-Jährige im Wasser unterging, ist noch nicht klar. Starke Wellen hätte es zum Unfallzeitpunkt zumindest nicht gegeben, so die Wasserwacht Schwabach. Ein Notarzt wurde mit einem Helikopter eingeflogen. Wegen des beherzten Eingreifens der anderen Badegäste kam der Mann kurze Zeit später wieder zu sich und wurde nach Gunzenhausen ins Krankenhaus gebracht. Die Wasserwacht der Ortsgruppe Schwabach war ebenfalls im Einsatz. Der Aktive Christian Urban resümiert zu dem Vorfall: "Das war echt ein perfektes Zusammenspiel aller Einsatzkräfte. Es ist wirklich den Passanten zu verdanken, dass der Mann das so überstanden hat."

ZeitungsartikelAuch die Polizeiinspektion Roth kann die Einsatzbereitschaft der Passanten nur loben: "Den Ersthelfern ist es letztendlich zu verdanken, dass der Mann noch am Leben ist," heißt es in der Pressemitteilung.

Bereits am Samstagnachmittag war es am Rothsee ebenfalls zu einem Badeunfall gekommen, wie die Hilpoltsteiner Polizei mitteilt. Ein Mann wurde dabei beobachtet, wie er taumelnd ins Wasser lief und nicht mehr heraus kam. Der 53-Jährige wurde aus dem Wasser gezogen und musste reanimiert werden. Anschließend wurde der Mann nach Nürnberg ins Krankenhaus gebracht. Seinen Zustand beschreibt die Polizeiinspektion Hilpoltstein als kritisch. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar.

mit freundlicher Genehmigung der Nürnberger Nachrichten, 4.8.2020

Aktive: Tauchübung mit Einsatz

Taucher Ein ereignisreicher Samstag liegt jetzt hinter zwei unserer Taucher.
Am Samstag Morgen suchten wir mit einem Tauchtrupp die Grundgewichte der Badeplattform im Igelsbachsee, damit diese wieder daran befestigt werden kann.

Leider ohne Erfolg, da der betroffene Bereich sehr stark mit Seegras bewachsen ist.

Kaum aus dem Wasser kam die Anforderung des Einsatzleiters Wasserrettungsdienst: gesunkenes Segelboot am Rothsee.

Zeitgleich mit den Schnell-Einsatz-Gruppen der Ortsgruppen Georgensgmünd und Hilpoltstein machten wir uns auf den Weg zur Wasserrettungsstation Heuberg, Segelboot um die Kameraden der Ortsgruppe Roth zu unterstützen.

Einer unserer Taucher nahm das untergegangene Segelboot in Augenschein und konnte durch die neue Sprechfunkgarnitur genaue Infos an die Bootsbesatzungen und den Abschnittsleiter weitergeben. Mit vier Hebesäcken gelang es uns, das Segelboot soweit aus dem Wasser zu heben, dass wir es zum Strand schleppen und dort seinem Besitzer übergeben konnten.

Verfasst: Sonntag, 14. Juni 2020 von Kerstin Loos

Aktive: Seedienst mit Abstand

Die Corona-Pandemie stellt auch die Ehrenamtler der WASSERWACHT vor Herausforderungen.

LANDKREIS ROTH. Bei Tagesurlaubern und Erholungssuchenden sind die Gewässer im Fränkischen Seenland beliebte Ausflugsziele. Viele Familien werden in diesem Jahr vermutlich keine großen Reisen unternehmen können. Mit den nun schrittweise erfolgten Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen rechnet Helmut Köhler, Vorsitzender der Kreiswasserwacht Südfranken, mit einem wesentlich stärkeren Besucheraufkommen an den Seen.

Die Wasserwacht-Ortsgruppen des lokalen Rotkreuz-Kreisverbandes starten am Feiertag (Christi Himmelfahrt) ihren Dienst an den Wachstationen im Seenland – und damit knapp drei Wochen später als normalerweise. Mit besonderen Herausforderungen. Wie in allen Bereichen gilt auch im See beziehungsweise am Wasser: Die Sicherheit des Personals, aber auch der Hilfe Suchenden hat oberste Priorität.

Zeitungsartikel Helmut Köhler: „Den besten Schutz bieten hierbei die Einhaltung der Hygiene und Abstandsregeln, soweit dies möglich ist.“ In den vergangenen Wochen wurden daher nicht nur Schulungen des Personals zu Hygiene- und Gesundheitsprävention durchgeführt. Auch der richtige Umgang mit Schutzausrüstung wurde trainiert. Unter Berücksichtigung der landesverbandlichen Empfehlungen und Vorgaben haben die Verantwortlichen des BRK Südfranken darüber hinaus für die Saison 2020 festgelegt, dass auf den Wachstationen nur das zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs zwingend notwendige Personal eingesetzt werden darf. Dadurch ist auch eine so genannte Erstversorgung (First-Responder-Einsätze) bei Notfällen außerhalb des Wachbereichs aktuell nicht durchführbar.

Nachwuchswasserwachtler unter 18 Jahren können mindestens solange der Katastrophenfall in Bayern gilt nicht am Seedienst teilnehmen. Besetzt sind die Seestationen von Wasserwacht und DLRG bis Ende September an den Wochenenden sowie an Feiertagen jeweils von 10 bis 18 Uhr. Die Einsatzszenarien, mit denen die Ehrenamtlichen konfrontiert werden, reichen von der Versorgung aufgeschürfter Knie nach Stürzen über die Ausgabe von Kühl-Packs bei Insektenstichen bis hin zur Rettung gekenterter Segler im Wasser. „Deswegen wird es diesen Sommer noch wichtiger, sich an die Baderegeln zu halten, um Unfälle und Einsätze weitestgehend zu vermeiden“, appelliert Köhler an die Badegäste. So schützt man sich nicht nur selbst, sondern minimiert auch das Ansteckungsrisiko für die Helfer. Zu Letzterem zählt insbesondere auch das Einhalten der Abstandsregeln. Die Wasserwacht ist die größte ehrenamtliche Gemeinschaft innerhalb des Roten Kreuzes. Im BRK Südfranken engagieren sich insgesamt mehr als 2300 Ehrenamtliche – davon 1300 in der Wasserwacht.

mit freundlicher Genehmigung der Nürnberger Nachrichten, 21.5.2020

Ortsgruppe: Wasserrettung seit 1946

Ortsgruppe Schwabach der WASSERWACHT hielt Räckschau auf ihre Geschichte und zeichnete langjährige Aktive aus.

SCHWABACH. Sie hat eine lange Geschichte, die Ortsgruppe der Wasserwacht im Bayerischen Roten Kreuz: Gegründet wurde sie im Sommer 1946 von drei Personen. Heute hat sie 100 aktive Mitglieder. Für den Ehrungsabend hatte Wilfried Rotter, in den achtziger Jahren Vorsitzender der Schwabacher Wasserretter und -retterinnen, die Geschichte aufbereitet und in einem kurzweiligen Vortrag dargestellt. Bis in die siebziger Jahre hinein war es Hauptaufgabe der Wasserwacht Schwabach, für die Sicherheit der Badegäste an der Rednitz zwischen Penzendorf und Katzwang zu sorgen. Als die amerikanischen Soldaten das Parkbad für die Bürgerinnen und Bürger freigaben, wurde ab 1953 auch dort der Wachdienst versehen.

ZeitungsartikelHeute sind die Aktiven der Wasserwacht Schwabach während der Badesaison auch im Fränkischen Seenland eingesetzt. Im Jahr 1976, so haben Rotters Recherchen ergeben, hatte die Ortsgruppe genug Geld gesammelt, um sich das erste Boot zuzulegen, ein Schlauchboot mit 25-PS-Außenbordmotor. Knapp zehn Jahre später wurde bei einer feierlichen Schiffstaufe auf demMarktplatz das Wasserwacht-Boot „Toni“ (der vor wenigen Jahren verstorbene Wasserwacht-Arzt Anton Groh stand damals Pate) getauft und offiziell in Dienst gestellt. Mittlerweile ist „Toni“ mit dem dritten Motor ausgestattet. Die Wache in Enderndorf wurde im Jahr 1995 bezogen, ein Container steht in Schaftnach für Wachdienste am Main-Donau-Kanal bereit. Rotter listete auch die Namen der bisherigen Ortsgruppen-Vorsitzenden auf: Hans Heringlehner (1946 bis 1951), Hella Reichel (1951 bis 1955), Robert Schulz (1955 bis 1959), Hans Eckensberger (1959 bis 1963), Philipp Lades (1963 bis 1967), Günther Krauß (1967 bis 1970), Willi Reithinger (rund sechs Monate), Hans Breig (1979 bis 1977), Helmut Brechtelsbauer (1977 bis 1981), Wilfried Rotter (1981 bis 1989), Jürgen Alt (1989 bis 1992), Harald Wilfert (1992 bis 1996), Markus Hammer (1997 bis 2001), Gerhard Dippel (2001 bis 2005), Wolfgang Geißler (2005 bis 2009), seit 2009 Harald Wilfert.

Bei den Ehrungen wurden zahlreiche Aktive ausgezeichnet. Landtags- Vizepräsident Karl Freller sprach dazu ein Grußwort und dankte für das ehrenamtliche Engagement. Für fünf Jahre: Lea Botsch, Valerie Loos, Romana Geißler, Christine Thoma, Julian Thoma, Luca Wittmann, Bettina Wild; zehn Jahre: Anton Hopperdietzel, Antje Schwemmer, Matthias Thürauf, Gertrud Zwickel; 20 Jahre: Paul Hopperdietzel. Goldene Anstecknadeln gab es für Marion Alt (30 Jahre), Jürgen Alt, Alwin Diem (je 45 Jahre), Elisabeth Lenzer (50 Jahre) sowie Helmut Brechtelsbauer, Angela Dippel und Gerhard Dippel (jeweils 55 Jahre).

mit freundlicher Genehmigung der Nürnberger Nachrichten, 16.3.2020

Aktive: Sankurs

Sankurs Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Sankurs an unsere Yvonne und unseren Leo.
An den letzten vier Wochenenden paukten sie fleißig Sanitätsthemen, um im Ernstfall helfen zu können.
Auch den beiden Kollegen der Bereitschaft Schwabach und allen anderen Teilnehmern einen herzlichen Glückwunsch:
Immer ein ruhiges Händchen und einen klaren Kopf wünschen wir euch für die kommenden Einsätze.


Verfasst: Sonntag, 08. März 2020 von Kerstin Loos

Ortsgruppe: Handwerk fürs Ehrenamt

ZeitungsartikelJürgen Reck aus Möhrendorf/Erlangen ist nicht nur selbstständiger Metzgermeister und Feuerwehrmann, sondern auch Dozent. Als solchen hat ihn der Schwabacher Metzgermeister Josef Weyh (4.v.li.) bei einer Fortbildung zum Wurst- und Schinkensommelier kennengelernt. Zu später Stunde – beim geselligen Zusammensein nach der Fortbildung – erzählte Jürgen Reck von seiner Idee, eine „Ehrenamtswurst“ ins Leben rufen zu wollen. Pro verkaufter Wurst wolle er einen Euro an die Jugendfeuerwehr spenden. Doch um die hohen Kosten für den Entwurf und das Bedrucken der Wursthüllen auf mehrere Schultern verteilen zu können, suchte er Mitstreiter. Josef Weyh war sofort begeistert von dieser Idee, „genussvoll etwas für die Jugendabteilungen und somit für die Nachwuchsförderung im Ehrenamt zu tun“.

Gesagt getan: Es wurden Kontakte zu Hilfsverbänden geknüpft – die alle begeistert waren von der „Ehrenamtswurst“. Bereits ein halbes Jahr später standen die frisch kreierten Wursthüllen zur Verfügung. Die Metzgerei Weyh entschied sich, ihre hausgemachte Gelbwurst nach Großvaters Rezept abzufüllen. Gelbwurst kennt jedes Kind, sie darf bei keiner fränkischen Brotzeit fehlen, und nun sollte ihr Verkauf nicht nur die Jugendfeuerwehr sondern auch die Jugend des THW, der Wasserwacht und der Johanniter in Schwabach unterstützen. Um die Verfügbarkeit und somit auch den Spendenbetrag zu erhöhen, konnten Roland und Andrea Krawczyk (5.v.li.) sowie Florian Fischer (2.v.li.) mit ihren Edeka-Märkten mit ins Boot geholt werden. Resultat nach vier Monaten und einer Aufrundung durch die beiden Schwabacher Edeka-Märkte und die Feinkostmetzgerei Weyh: 2.000 Euro fürs Ehrenamt!

Diese stattliche Summe ist Ansporn zum Weitermachen. Und so bleibt die „Ehrenamtswurst“ auch weiterhin im Angebot – nach dem Motto: Handwerk fürs Ehrenamt!

mit freundlicher Genehmigung der Nürnberger Nachrichten, 7.3.2020

Aktive: TrainingTraining

Im Training am vergangenen Freitag war wieder viel los:

Für unsere Rettungstaucher stand die Unterweisung Sprechfunk mit Vollgesichtsmaske auf dem Plan. Durch den Sprechfunk können Taucher und der, sich an Land befindende, Signalmann die ganze Zeit Training miteinander kommunizieren. Bisher war dies nur durch Leinenzugzeichen möglich, was oft ziemlich ungenau sein kann.

Training Außerdem fand noch das ganz normale Jugend- und das Aktiventraining statt. Unsere angehenden Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst bereiteten sich auf die Eingangsprüfung vor, während parallel Disziplinen des Schnorchelabzeichens geübt wurden.

Verfasst: Sonntag, 12. Januar 2020 von Kerstin Loos


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